Referenzen \ Ergebnisse

Projekte, die sich rechnen

Drei Beispiele aus unserer Arbeit – mit der Ausgangslage, unserem Vorgehen und dem messbaren Ergebnis. So unterschiedlich die Branchen, so ähnlich das Muster: ein konkreter Prozess, der danach Schule macht.

Branchenübergreifend \ Der typische Einstieg \ Rechnungsverarbeitung

Der Rechnungseingang, der sich selbst sortiert

Ausgangslage

Eingangsrechnungen erreichen das Unternehmen per E-Mail und Scan – in jedem denkbaren Format. Sie manuell zu erfassen, der richtigen Abteilung zuzuordnen und durch die Freigabe zu schleusen, kostet Zeit. Fristen verstreichen, Skonto bleibt liegen.

Lösung

Jede Rechnung wird beim Eingang automatisch erkannt: ZUGFeRD/XRechnung werden lokal und sicher ausgelesen, klassische PDFs über einen spezialisierten Dienst. Eine lokale KI klassifiziert Waren- und Kostenrechnung und bestimmt die zuständige Rolle. Den Rest übernimmt der JobRouter-Prozess: fachliche Freigabe, intelligente Vorkontierung, mehrstufige kaufmännische Freigabe nach Limits und Vier-Augen-Prinzip, Übergabe an die Buchhaltung und Aktualisierung des Archivs.

Ergebnis: Spürbar kürzere Durchlaufzeiten, eingehaltene Freigabewege, nutzbare Skonti – und eine messbar höhere Datenqualität. Genau deshalb ist dieser Prozess bei nahezu allen Kunden der erste Schritt.

Agrarhandel \ ca. 2.000 Lieferanten \ Formular-Workflow

2.000 Pflichterklärungen – und der Agrarhandel ist nach dem Export fertig

Ausgangslage

Landwirte müssen vor der Anlieferung gesetzlich vorgeschriebene Erklärungen abgeben – etwa zu Nachhaltigkeit, QM-Milch, Explosions- oder Sortenschutz. Bisher druckte der Agrarhandel rund 2.000 Formulare, ließ sie per Post versenden, und prüfte jeden der etwa 800 Rückläufer von Hand auf Vollständigkeit und Richtigkeit – inklusive Rückfragen bei jedem Fehler.

Lösung

Der Agrarhandel exportiert nur noch eine Lieferantenliste aus dem ERP-System – und ist fertig. JobRouter verschickt automatisch personalisierte Links zu einem digitalen Dialog, der dem Formular exakt nachgebildet ist. Unzulässige Optionen sind gesperrt, Pflichtfelder erzwungen: Die Erklärung kann nur korrekt abgeschickt werden. Daraus entsteht automatisch ein PDF, das per E-Mail an den Landwirt geht und im ERP-System abgelegt wird.

Ergebnis: Die komplette Nachbearbeitung entfällt – konservativ über 60 eingesparte Arbeitsstunden pro Versand, keine Rückfragen mehr. Jeder Landwirt spart mindestens 15 Minuten. Und der einfache Weg erhöht spürbar die Bereitschaft, mit genau diesem Agrarhandel zusammenzuarbeiten.

Automotive \ über 300 Mio. € Einkaufsvolumen \ Beschaffung

Keine Rechnung ohne Bestellbezug – ohne SAP-Lizenz für jeden Besteller

Ausgangslage

Es galt die eiserne Regel: keine Rechnung ohne Bestellbezug. Mehrere hundert Mitarbeitende durften bestellen – was bedeutet hätte, dass jeder eine SAP-Lizenz braucht. Zugleich waren die Durchlaufzeiten oft so lang, dass bei einem Einkaufsvolumen von über 300 Mio. € Skonto verfiel.

Lösung

Der Bestellprozess wandert nach JobRouter: Dort bildet er den Genehmigungsweg über Orga-Struktur, Freigaben und Limits ab (ISO 9000) und übergibt die fertige Bestellung über einen einzigen technischen Account an SAP. Beim Rechnungseingang prüft ein weiterer Prozess nur noch die Wareneingangsqualität und überwacht die Laufzeit per Eskalation.

Ergebnis: Das Projekt war mit der Einführung bereits bezahlt. Hunderte Besteller arbeiten ohne eigene SAP-Lizenz – das spart Lizenzgebühren in erheblicher Höhe. Zusätzlich werden dank kurzer Durchlaufzeiten wieder Skontoerträge realisiert.

Nächster Schritt \ Erstgespräch

Ihr Prozess könnte der nächste sein.

Erzählen Sie uns, wo es bei Ihnen hakt – wir zeigen Ihnen anhand vergleichbarer Projekte, was realistisch erreichbar ist.